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Das Missbrauch-Opfer.Info Team

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gustav schrieb am 3. Februar 2012 um 13:17 Uhr:

jede nacht wurde ich geqault und geärgert wirklich jede nacht immer wieder kam er zu mir ans bett musste die ganze nacht schlimme dinge machen und nie hat mir jemand geglaubt bis ich ihn angezeigt habe

katzenmama schrieb am 30. Januar 2012 um 12:33 Uhr:

...jahrelang in der hölle geharrt...
habe diesen mann angezeigt.ich glaube das ich nun alles mögliche getan habe auf dem weg der heilung.selbst wenn sie nicht bestraft werden in die hölle kommen sie eh...

jacqueline schrieb am 29. Januar 2012 um 13:18 Uhr:

ich finde es richtig das frauen von den männer so behandelt werden als hätten wie keine gefühle da schaut fast nie einer hin das muss doch auch mal ein ende haben ich habe es selber erlebt und ich weis in mom auch nicht weiter ich habe sogar angst mir selber zu helfen es ist auch deswegen auch schon einges deswegen kaputt genagen und ich willes auch nicht mehr

Sabine schrieb am 24. Januar 2012 um 14:28 Uhr:

Jede Nacht

Jede Nacht – bist du an mein Bett gekommen,
ich musste schlimme Dinge mit dir machen.

Jede Nacht – hast du mich gequält, mich benutzt
und mich beschämt.

Jede Nacht – hast du mich willenlos gemacht,
hast nur gedacht an dein Gefühl.

Jede Nacht – hast du gelogen und betrogen,
genommen und verliehen, ohne jedes Mitgefühl.

Annette Schipper schrieb am 22. Januar 2012 um 14:50 Uhr:

wurde vom vater missbraucht und möchte dagegen jetzt was ändern

al schrieb am 21. Januar 2012 um 16:55 Uhr:

Seit 50 Jahren immer wieder der Versuch zu reden,alle Geschwister haben sich zurück gezogen. Du lügst! Du denkst Dir dass nur aus um Aufmerksamkeit zu gewinnen, Telefon wird einfach aufgelegt. Es gibt einfach kein Ende und schmerzt noch immer!

b schrieb am 16. Januar 2012 um 21:00 Uhr:

Danke

Auf dieser Seite zu lesen, ist wie nach Hause kommen. So schlimm es für jeden von uns auch ist, dass wir überhaupt auf diese Seite stoßen mussten, so ist es doch für viele die einzige Möglichkeit, sich irgendwie verstanden zu fühlen.

Vielen Dank an alle, die an dieser Seite mitarbeiten. Es gibt so viele, die sie brauchen.

Herzlichen Dank!

Das Missbrauch-Opfer.Info Team

Susan, 31 Jahre schrieb am 16. Januar 2012 um 15:54 Uhr:

Ja auch ich bin sexuell missbraucht worden, von meinem Opa und meinen Vater, ich glaube meine Mutter wußte sogar bescheid. Ich habe lange gesucht was mit mir los ist, bis ich irgentwann durch Trigger darauf kam. Vorher hätte ich nie gedacht das auch ich missbraucht worden bin, ich habe es versucht zu vergessen und zu verdrengen, als Kind kann man eh nichts machen und die ganze Zeit im Kopf möchte man das auch nicht haben. Aber ich wußte es irgentetwas da war was raus wollte. Das Schlimme ist man kann mit niemanden drüber reden, die Täter tun so als ob nie was war. Aber man selbst hat dadurch solche Probleme sei es privat oder Beruflich. Alle Erinnerungen habe ich noch nicht, aber ich werde weiter an mir arbeiten. Durch Auslöser wie Gewaltszenen im Fersehen/ Reportagen/ und Geruchserinnerungen die plotzlich aufkamen konnte ich überhaupt erst darauf kommen. Ich wurde nie von meinen Eltern geliebt, meine Mutter meldet sich nicht mal bei mir. Sie haben mich geschlagen und ausgelacht. Aber als man sich wehren wollte las Teenager haben sie immer nur gesagt, das ist doch nur Spaß, kannst du keinen Spaß ab. Meine Gefühle wurden immer übergangen. Ich habe auch Angst vor weiteren Erinnerungen, weil es nicht schön ist und man sich so benutzt und schmutzig vorkommt, aber man muß alles wissen sonst kann man nicht abschließen, und weiß nicht voher seine Probleme kommen. Ich habe angefangen erst mal mich! zu lieben, damit ich gesund werden kann, dann kann ich auch andere Menschen lieben. Ich werde nur noch mit den Menschen zusammen sein, die mich lieben und mir! gut tun. Ich habe immer gedacht ich bin anders mit mir stimmt was nicht,dabei stimmt mit denen was nicht. Ich fange an neu zu leben.................................

sabine schrieb am 16. Januar 2012 um 15:16 Uhr:

ilona du hast recht. Man kommt immer wieder auf diese Seite. Zu wissen es annehmen zu müssen und damit durch die Hölle zu gehen ist so. ALLEN geht es so mit diesem Mißbrauch. Ich konnte mich anderers garnicht verhalten und fühlen. Leider oder auch GOTT SEI DANK gibt es in meinem Freundeskreis auch eine Frau. Sie weiß es schon 22 Jahre im vergleich zu mir,(2Jahre).Sie fühlt sich entlich verstanden. Vieles mußte auch mich mir nach dem Blick auf den Ekel und die Scharm selber verzeihen. Das waren alles gemachte Gefühle von Menschen die für mich verantwortung hatten. Meine, so sage ich immer; Festplatte mußte neu beschrieben werden. Das mache ich heute. Ich kam mir immer vor wie ein Schweizer Käse.Überall Verletzungen und Gefahren. Diese Festplatte überschreibe ich nun richtig. Ich weiß das jeder Mensch, wenn er tief in sich hinhört die Wahrheit kennt. Ich durft viele Jahre diese Wahrheit schon leben, da ich eine liebende Mutter war und Oma bin. Mutter war weil meine 4 Kinder heute Erwachsen sind. Ich habe diese vielen Jahre überlebt weil ich RICHTIGE ERZIEHUNG leben konnte. Mir war es dabei völlig egal auf welcher Seite ich stehe, das weiß ich heute. Was ich damit sagen wollte, ich weiß was richtig und was falsch ist so das ich mir auch selber helfen konnte.Machmal mußte aber auch mir meine Tochter imaginär auf den Schoß setzten und ihr einen Rat geben.(das innere Kind) Denn eine gesunde Mutter wird niemals ihrem Kind schaden. Ich erlebe heute eine Freiheit die mich frei und tief atmen läßt.Innerer Frieden zu euch.Hier ist es schön.Ich warte auf euch.

ilona schrieb am 14. Januar 2012 um 19:35 Uhr:

Für Makoja,

wenn du nochmal auf diese Seite kommst, und das wirst du, genau wie wir alle, bitte suche dir doch jemanden dem du irgendwie vertraust und rede. Ich weiß wiiieeee schwer das ist, aber du hast doch hier schon damit angefangen. Du hast dich von deinem Mann getrennt, nachdem er dir 25 Jahre lang zur Seite gestanden hat. Hat er es denn all die Jahre gewusst? Ich bin mit meinem Mann jetzt 22 Jahre zusammen und war ganz kurz davor, genau wie du mich eventuell zu trennen. Er weiß seit gestern ansatzweise was mir passiert ist. Ich bin die letzten 3 Monate durch die Hölle gegangen, aber ich hatte Verwante an meiner Seite die mich aufgefangen haben. Aber dazu muss man sich trauen zu reden. Such dir jemanden und auch wenn du denkst, so eng sind wir eigendlich nicht, versuch es trotzdem. Ich habe es getan und mich war es ein Gewinn(mein Schwager hat recht, ich kann nur gewinnen). Nein was ich sagen will, du klingst wie ich, versuch für DICH zu kämpfen. Du bist es mit Sicherheit wert, und du hast jemanden der auf dich wartet. Du sagst es selber. Einen verständnissvollen Mann. Das ist so wichtig. Ich wünsche dir die Kraft einen Weg zu finden und ich möchte dir ein Spruch mit auf den Weg geben.

Wenn du traurig bist
und sterben willst,
denk an die
die traurig sind,
weil sie sterben müssen.

uns ist schlimmes wiederfahren, ja. aber wir leb
denke an die


Engelchen schrieb am 11. Januar 2012 um 14:48 Uhr:

...da bin ich wieder...

Warum bin ich wieder hier?
Ich weiß nicht, ob ich Trost suche oder ob gerade wieder alles von vorne beginnt...

Ich merke, wie die Worte vor meinen Augen wieder verschwimmen...

Ich war in stationärer Behandlung...Borderline Störung. Die Klinik gehört zu den schönsten meiner Erinnerungen!
Ich wurde verstanden! Mein Kampf wurde anerkannt! Ich habe die Erlaubnis, zu leben! Es ist verdammt schwer, mir diese Erlaubnis immer wieder zu geben und geben zu müssen!

Ich war in ambulanter psychotherapeutischer Behandlung...ein harter Weg!
Ich habe zu dem ersten Menschen seit Jahren WIRKLICH Kontakt aufgenommen. Nun ist dieser Mensch weg-Therapie ist zu Ende.
Nun bin ich alleine...

Und alles kommt wieder...und niemand hört mir zu.

Dennoch...an alle da draußen:
Wir haben überlebt!!!!!

Ich hoffe, wir haben alle Kraft genug....

Makoja schrieb am 8. Januar 2012 um 23:49 Uhr:

Es ist doch so lange her und trotzdem zerstört es immer wieder was ich mich so mühe aufzubauen. Ich bin es leid mich den Gedanken daran zu stellen, zu erklären, zu entschuldigen und nicht verstanden zu werden. Ich bin einfach so müde dass die Gedanken an Suizid mir näher kommen und das ängstigt mich. Nach außen bin ich ein starke, erfolgreiche Psychotherapeutin, immer für andere da, immer verständnisvoll. Aber ich denke so oft dass mich keiner kennt und es deshalb auch kein Verlust wäre für die Menschen wenn es mich nicht gäbe. Nun habe ich mich getrennt von meinem Mann mit dem ich 25 Jahre zusammen war, unsere Tochter ist verzweifelt, er bittet und wartet und ist verständnisvoll, aber ich fühle einfach nichts mehr. Ich bin wie gelähmt und weiß doch dass ich Hilfe bräuchte, aber ich funktioniere einfach weiter, mein Leben kommt mir vor wie ein Film. Ich bin froh die Seite gefunden zu ahben, das war mein erster Schritt in diese Richtung. Danke

gat schrieb am 8. Januar 2012 um 20:25 Uhr:

Weiß nicht genau was ich machen soll...bin seit einem Monat mit einer tollen Frau zusammen und ich liebe Sie sehr...sie ist sehr offen zu mir und hat mir erzählt, dass sie in ihrer Kindheit missbraucht wurden ist und geht sehr offen damit um.

Was sie nicht weiß ist, dass ich in meiner Kindheit(ich war ca, 8-9 Jahre, vor 30Jahren) auch missbraucht worden bin und jetzt werde ich andauernd mit dieser für mich schlimmen Sache konfrontiert. Ich fühl mich schlecht und habe Angst die Beziehung könte scheiter....es wissen nicht viele davon, habe nur meiner Ex-Frau und meiner Schester davon erzählt. Weiß nicht was ich machen soll.
Vielleicht kennt sich jemand mit sowas aus!!!

b schrieb am 8. Januar 2012 um 19:22 Uhr:

Danke für diese Seite.

Ich wünschte nur, ich hätte sie nie suchen müssen. Aber sie erklärt verständlich und macht Hoffnung. Genau deshalb ist sie so wichtig.

Tina schrieb am 30. Dezember 2011 um 00:21 Uhr:

Ich bin jetzt 17 Jahre alt (bald 18) und bin als Kind sexuell missbraucht worden. Man könnte sagen das ich noch ein wenig Glück gehabt habe weil es "nur" über ein gutes Jahr ging bevor ich mich öffnete und man mir zuhörte. Ich war 9 Jahre alt als der Lebensgefährte meiner Mutter anfing mich sexuell zu missbrauchen.
Man muss dazu wissen ich bin das dritte von drei Kindern meiner Eltern zwischen meinen Geschwistern und mir liegen 6 (Bruder) und 12 (Schwester) Jahre altersunterschied. Meine Eltern trennten sich als Ich ein halbes Jahr alt war. Ihre Ehe war schon vorher kaputt und ich nicht geplant. Bald darauf lernte sie IHN kennen. Meine Kindheit verlief warlich voher auch nicht schön. Ich wurde von meiner Mutter fast täglich geschlagen, mit der Vorliebe für die Kopf und Gesichtsregion. Es fing harmlos an. Als kind war ich fotogen und habe es geliebt fotos von mir machen zu lassen. Das hat ER ausgenutzt. Es kam nie zum akt selbst aber zu ekligen berührungen und desweitern. Irgendwann fasste ich den Mut es meiner Mutter zu erzählen. Ich hatte Hoffnung weil sie sagte sie rede mit ihm darüber. Und das tat sie auch. Aber es half nichts es ging nur viel schlimmer weiter. und dann sagte ich es ihr erneut. Und sie fragt mich allenernstens was sie denn jetzt tun soll! Dafür hasse ich sie. Etwas später habe ich es geschafft es meiner Stiefschwester zu erzählen ( mein Vater hat neu geheiratet) sie half mir und erzählte es meiner Stiefmutter.

Und Heute? bin ich eine Drogensüchtige die auf dem Entzug ist.
Ich habe therapien gemacht, sie halfen aber nie auf langesicht.
Und durch weitere einschlägige Ereignisse leide ich unter:
-Drogensucht ( Ich rauche cannabis um nicht mehr denken zu müssen habe einen Entzug hintermir der zwar demsichtlich geholfen hat aber alles andere nur wieder schlimmer)
-Schlafstörungen (

lisaki schrieb am 26. Dezember 2011 um 15:50 Uhr:

Hallo, bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen. Was mich am meisten empört ist der Richterspruch vom Landgericht Osnabrück, denn dass ist eine Donnerschlag gegen alle Mißbrauchsopfer und ein Freifahrtsschein für alle Täter,( die lachen sich kaput über die deutsche Justiz) und dass alles im Namen der muslimischen Tradition und im Namen des deutschen Volkes werden solche Urteile gefällt!!!!!!!!!. Mir wird richtig übel im Magen und ich könnte kotzen.
Ich bin jetzt 63 Jahre und habe den "Missbrauch"durch körperliche Züchtigung reichlich erfahren. In unserer Familie, 6 Kinder, wurden wir fast jeden Abend von unserem Erzeuger im besoffenen Kopf verprügelt. Das letzte Mal, ich war 14 Jahren, und schon halb tot geprügelt. Damals habe ich mir geschworen und weiß Gott ich hätte es auch durch geführt: Werde ich noch mal von wem auch immer geschlagen, ich wäre zur Mörderin geworden. Soweit kann die Unmacht, nichts machen zu können, einen Menschen treiben.
Bis zu meinem 50ten Lebensjahr bin ich jede Nacht durch meine Träume und meine Schreie wach geworden. Im erwachsenen Alter darüber zu reden, mit Geschwistern oder Mutter hat nichts gebracht, dann hieß es immer, dass ist doch Schnee von gestern, du mußt ja mal entlich damit abschließen, es ist doch schon so lange her!!!!!!!!! Mich wird es mein Leben lang verfolgen.

Wir wohnten damals in einer Siedlung ein Haus am anderen. Ein älterer Mann war immer recht lieb zu den Kindern in der Strasse, und reparierte unsere Fahrräder oder Roller. Was sich nach 35 Jahren rausstellte hat er jedem Mädchen unter den Rock gefasst. Sexuelle Übergriffe waren an der Tagesordnung von Nachbarn und auch unser Hauswirt hat es versucht. Was allerdings mißlang.
Mit 20 bin ich Mutter einer Tochter geworden, meinem Mann habe ich damals gesagt: wage es nicht mein Kind zu schlagen, ich glaube er hätte all meine Wut erfahren die sich in meiner Kindheit aufgestaut hat.
Vor 15 Jahren habe ich angefangen mein "Leben" auf zuschreiben, es hat mir unwarscheinlich viel gebracht mit allem besser umzugehen.
Vergessen werde ich es nie und dass schlimmste ist dass jeder mit dem ich darüber gesprochen habe, immer so tut, als wäre es doch garnicht so "schlimm", gewesen, stell dich doch nicht so an, sei doch nicht so "hart"
Heute bin ich in 3. Ehe verheiratet, die ersten beiden sind sicherlich auch mit daran zerbrochen, weil mich keiner verstanden hat. Ich genieße heute meinen "Ruhestand" habe eine Galerie eröffnet und presentiere und verkaufe dort meine eigenen Bilder.
Ich höre oft von den Betrachtern meiner Bilder wie Ausdrucksstark sie sind. So stark wie ich im Leben immer sein musste, um zu Überleben und nicht an allem zu Grunde zu gehen.
So wie Sabine schreibt: Mein Leben wäre sicherlich auch anders verlaufen, aber es ist nie zu spät Kinderschänder und andere Gewalttäter anzuzeigen und aus der Opferrolle zu entfliehen.
Der Weg ist sicherlich nicht leicht, aber das Leben immer im Schatten dieser Ganster zu leben, dass geht überhaupt nicht.
Ich wünsche allen viel Kraft und Glück für das Jahr 2012
Lisaki







jessica schrieb am 24. Dezember 2011 um 00:25 Uhr:

ich bin jetzt 25 jahre und gehöre auch dazu, wir haben diese person damals angezeigt aber mir wurde nicht geglaubt! obwohl ich nicht das einzigste mädchen war es warn noch min. 3 weitere die aber ihre anzeige alle zurück nahmen und ich stand dann als einzigste da!!dorfleben!!! ich war damals 6 jahre alt habe es mit mir als geheimniss rumgeschleppt! ich wusste damals als kind nicht genau was das war nur halt das das komisch war und er zu mir immer sagte ich solle es keinem sagen es ist unser geheimniss und gab mir einen lolli und bei dem nächsten mal 2 euro.er war hausmeister in meinem ehemaligen kindergarten!vor kurzem habe ich erfahren das er an krebs verstorben ist! er hat seine strafe nie bekommen!!! weil mir keiner geglaubt hat! aber meine eltern unterstützen mich und eine therapie hab ich auch gemacht, habe aber heute immer noch dran zu kämpfen! will einfach nur das das aufhört! manchmal kommen immer wieder momente im leben wo ich daran zurück denke!

ilona schrieb am 20. Dezember 2011 um 17:35 Uhr:

icc gehöre zu den überlebenden, das weiß ich jetzt. es ist furchtbar festzustellen, dass einem die möglichkeit genommen wurde, ein ganz normales leben führen zu können. ich bin 44 jahre alt und muss mich, nein ich will mich jetzt endlich damit auseinander setzen. ich hätte nur nicht gedacht, dass es einem nach so vielen jahren noch so verletzen kann. ich dachte wenn man die gewissheit hat, dass es dann endlich vorbei ist. aber so ist es nicht, es wird nie vorbei sein. aber es wird leichter, ich bin sicher. traut euch darüber zu reden. ich weiß wie schwer es ist. aber es wird euch helfen, irgendwie einen anfang zu finden. ich hatte riesenglück jemanden zu haben, der mich dazu gebracht hat, es zu erzählen. glaugt mir, ich habe mich geschämt und kam mir völlig klein vor. es war glaube ich auch das anstrengenste gespräch was ich je geführt habe. aber das war es wert. denn wenn du erst einmal merkst, dass man dir glaubt ist das eine so wichtige erfahrrung, die dir so viel kraft geben wird. mein gespräch ist etwa 6 wochen her und es war ein mann. hätte ich für absolut unmöglich gehalten. ein kleines stück vertrauen kann einem so viel geben. ich kann nur für mich sagen, ohne die möglichkeit zu reden wäre ich jetzt nicht da wo ich bin. und dafür werde ich ihm ewig dankbar sein. ich weiß, ich stehe noch ganz am anfang, und wenn ich hier den eintrag von erik lese, wird mir klar, dass ich mit meinem mann reden muß, nur bin ich
dazu noch nicht bereit. die kraft habe ich noch nicht. denn egal wie, es wird mit sich sicherheit alles verändern wenn er es weiß. und da ist sie wieder, die angst und mit ihr die tränen. ilona

erik schrieb am 16. Dezember 2011 um 15:11 Uhr:

es tut so weh, alles hier so von euch allen zu lesen.

so keine worte dafür finden, denn es gibt dafür keine die es beschreiben könnten.

bin selber kein opfer, meine frau jetzt 45 ist mit 12 missbraucht und dann noch mit 17 in einer beziehung vergewaltigt worden. alles vor meiner zeit mit ihr. durch depressionen mit suizit ist alles in einer klink dann raus gekommen.

die ganzen jahre waren nie so frei zwischen uns wie es vieleicht hätte sein können. aber was macht man gegen die liebe.

muß mir auch meinen eigenen weg suchen damit um zu gehen. reden, habe einen super hausarzt und der erste kontakt selber pychologische hilfe zu bekommen ist gemacht.

hoffe auf einen weiteren gemeinsamen weg mit meiner frau, wenn ich auch nicht weiß was die zukunft noch alles mit mir (uns)vor hat.


hätte auch nie gedacht das mein leben solche prüfungen mit mir vor hat, und doch sind sie so gar nichts, so winzig nichtig im vergleich zu euch..........

.......zu euch, die mit diesen erlebnissen leben müssen und wollen.

das leben ist doch eigentlich so schön (und wenn ich dies jetzt schreibe kommen mir die tränen)

pause

ja, das leben ist schön und das soll es auch für euch alle sein, die so ein großes leid erfahren haben.

es sind die täter die in der hölle schmoren sollen und nicht ihr schon zeit eures lebens jetzt.

Antje schrieb am 15. Dezember 2011 um 20:03 Uhr:

Hallo, auch ich gehöre zu den nachhaltig gestörten Persönlichkeiten, die mit fast 40 Jahren immer noch darunter leiden, was ihnen angetan wurde. Immer noch kann ich nicht einfach nur glücklich sein und mein Leben geniessen. Anscheinend haben sich dadurch Verhaltensweisen beim Erwachsenwerden manifestiert, die man nicht mehr so einfach los wird, auch wenn man noch so alt wird. Und die mich nicht nur im sexuellen Bereich beeinträchtigt haben.
Ich hatte mit 13 meinen ersten Freund, ich war vorher eher ein aufgeschlossenes Mädchen. Dieser erster Freund, den ich über alles liebte natürlich, war damals schon 18. Ich hatte sexuell noch gar keine Erfahrungen sonst, auch nicht selbst mit meinem Körper und war eher naiv. Dieser Freund drängte mich zum ersten Mal und auch noch über vier Jahre danach war der Sex nicht von mir gewollt. Noch heute gebe ich mir die Schuld, einfach weil ich mich nicht gewehrt hab, obwohl mich schon der Psychologe mit 18 vom Gegenteil überzeugen wollte. Klar i-wann hab ich mich mehr gewehrt, hatte blaue Flecken, aber an die Verletzungen im Genitalbereich hatte ich mich bereits gewöhnt. Ich dachte einfach immer nur, mein Körper funktioniert nicht, so wie er sollte. I-wann fand er es lustig, mich an seine besoffenen zwei Freunde zu "verleihen". Ich will nicht näher drauf eingehen.
Was ich heute weiß, ist, daß meine Erziehung schon Mitschuld daran trug. Ich wurde erzogen als liebes Mädchen, was nicht NEIN zu sagen hat, was immer schön brav zu sein hat, keine eigene Meinung zu haben hat, ein Vorzeigekind, welches gute Leistungen zu erbringen hatte und oft mit Liebesentzug und Nichtbeachtung oder Demütigung bestraft wurde. Schon da war ich schwach, ohne Selbstbewußtsein und und und. Ich sehnte mich nach Liebe und so kam der erste Freund. Bähm. Und ich blieb das liebe Mädchen. Ich hab einmal versucht Hilfe und Rat bei meiner Mutter zu holen. Antwort: Da musst du durch, wenn es weh tut und wenn du nicht schlucken willst, spuck es in ein Tempo (was ich noch nicht einmal gefragt hatte). Das liegt an dir, wenn du es nicht schön findest. Aber sagt man sowas zu seiner 13jährigen Tochter? Was ist passiert, schon zu der Zeit veränderte ich mich sehr. Absturz in der Schule, Sozialer Rückzug, Aggressionen, Magersucht dann Bulimie, Selbstverletzungen, Saufen, um zu vergessen, hinterher Drogen.....das ganze Programm, keiner hat mir geholfen. Im Gegenteil, ich wurde nur fertig gemacht, weil ich ja so ein schlechtes Kind geworden bin. Ich hasste mich, ich wollte nicht mehr leben, hatte zig Selbstmordversuche. Und bin immer vom Regen in die Traufe gekommen Männermäßig danach. Meine Erfahrungen damals und meine Erziehung ziehen Narben bis in mein heutiges Leben, weil ich immer wieder an Männer kamen, die mich für ihre Zwecke mißbrauchten, mein Ehemann zuletzt. Wegen ihm bin ich heute auch noch arm, etc. Alles fing damals an, in einer Abwärtsspirale bis heute. Deswegen geh ich heute wieder zur Therapeutin. Ich möchte doch nur noch ein wenig glücklich leben bevor mein Leben zuende ist. Ich könnte endlos dazu schreiben, aber das reicht nun erstmal, um von meiner Seele ein wenig Balast abzuwerfen. Ich fühle mit euch allen.

Jazzy schrieb am 2. Dezember 2011 um 23:31 Uhr:

Hallo an Alle!

Ich bin 25 Jahre alt und leide seit ich 6 bin an Depressionen ,die damals nicht als Depression erkannt wurden. Ich wurde als sehr sensibles Kind abgetan.
Mit 22 wurden meine Depressionen so stark ,dass ich mein Studium abbrechen musst. Ich wurde stationär in eine Klinik eingeliefert. Man stellte starke Depressionen mit suizidalen Gedanken fest ,was ich eigentlich auch schon selbst wusste.
Seit ich 6 bin leide ich auch an Panikattacken vor dem Schlafen gehen und Derealisierung und Depersonalisierung.
Als, ich letztens mit meinen Psychologen darüber sprach sagte er das es durch ein Trauma kommt,was für ein Trauma weiß ich nicht genau.
In meinem Kopf kam ziemlich schnell der Verdacht des Missbrauchs.
Ich habe einige Erinnerungen an meine Kindheit ,aber auch Teile ,die fehlen. Kann es sein ,dass man durch bestimmte Ereignisse eine dissoziative amnesie erleidet?

Vllt. war da etwas ,was ich so gut verdrängt habe ,dass ich es nicht mehr erinnere und nur durch die Hypnose wieder erinnern kann. Obwohl ich denke meine Derealisation ,die ich immer ein paar Sekunden habe muss ja durch ein Trauma ausgelöst worden sein.

Ich weiß ,das mein Vater mich teilweise angefasst hat ,was ich nicht mochte (am Po , an den Beinen) und als ich 5 war hat er mich auf seinen Bauch gelegt ,das sein Geschlecht meines berührte und mein Bruder lag daneben im Bett. Ich fand es komisch ,aber konnte es nicht einordnen und dachte ich darf da liegen und mein Bruder nicht ...aber er rieb sich teilweise an mir... und auch später fasste er mich gerne einfach mal an und ich wehrte mich . Fand es widerlich und er wurde eher wütend ,als sei es sein Recht mich anzufassen ,denn ich sei schließlich sein Kind (SEINS). Als Kind hatte ich oft Träume von einer Hand ,die in mein Kinderbettchen kam.

Ich ekel mich seit dem vor Ihm und mag auch keine Umarmungen. Meine Mutter verstand es nicht und meinte immer ich solle ihm doch den Gefallen tun und er würde mich doch lieben.
Er lief auch oft nackt in herum und ich wollte das nicht sehen..manchmal hatte ich das Gefühl er tat es mit Absicht. Ich empfinde einfach so viel Ekel und selbst heute haut er mir aus Spaß noch auf meinen Po...auch wenn ich oft sagte ,dass er das lassen soll.

Ich frage mich ,ob da noch mehr passiert sein kann und ob man es so verdrängen kann ,bis man es vergisst?

Philomena schrieb am 1. Dezember 2011 um 00:00 Uhr:

es war nur einmal aber dieses eine mal hat gereicht für:
amnesie, tiefe trauer, ungeliebt fühlen, suchend, Beziehungsprobleme, angst, distanz zu eltern und geschwistern, verzweifelte suche nach dem inneren kind-es hat sich versteckt. und was tu ich mit all dem. ich will nicht länger in die zukunft sehnen, ich will jetzt leben und liebend glücklich sein, bitte!!!

Sophie schrieb am 28. November 2011 um 08:58 Uhr:

Miese Eltern

Papa, der mich liebt,
Mama, die nur sich selber sieht,
Nachbarn, die nichts hören wollen,
Lehrer, die doch helfen sollten,
Tante, Onkel, taube Leute,
die nichts wissen wollen heute,
wie Papa, der mich liebt,
immer wieder fickt.
Niemand, der mir Hilfe bietet,
mein Schicksal wurde von den Eltern besiegelt,
Papa, der mich liebt,
bin ich froh, das es dich nicht mehr gibt.


Bianca schrieb am 23. November 2011 um 23:14 Uhr:

Hallo, ich möchte auch etwas von mir aufschreiben, vielleicht geht es mir dann auch besser. Ich wurde als Kind bis zum 12. Lebensjahr in den Ferien mißbraucht von meinem Couseng. Jetzt bin ich 30. und komme immer noch nicht mit meinem Leben klar. Keiner weiß wie das ist, mit diesen Problem herumzulaufen. Ich leide immer noch unter Schlafstörungen und Depressionen, hatte schwere Drogenprobleme. Ich habe mit 18. Jahren die Bombe platzen lassen, und nie wurde wirklich in der Familie darüber gesprochen. Nie ist irgendwas passiert.Darunter leide ich heute glaube ich am meisten. Ich habe jetzt selbst ein Kind und frage mich immer warum ist keinem etwas aufgefallen? Anzeichen gab es genug. Jetzt vor Weihnachten ist es wieder am schlimmsten, alle setzen sich wieder zusammen und spielen heile welt. Auch wenn das alles schon sehr lange her ist, ist für mich gerade an diesen Tagen nichts in Ordnung.

bine walter schrieb am 7. November 2011 um 11:56 Uhr:

ich finde es schade das ihr die tollen Selbsthilfebücher sowohl das für Missbrauchsopfer als auch das für Angehörige Partner nicht in eurem Literaturprogramm habt, vom Orlandafrauenverlag, die sind das beste was ich kenne hilfreich für betroffene u. fachleute.

Pauli schrieb am 4. November 2011 um 12:30 Uhr:

ich selbst wurde mit 16 Jahren von einem gleichaltrigen jungen über ein halbes jahr hinweg missbraucht. erst nach 2-3 Monaten der ersten vergewaltigung hat meine beste freundin eins und eins zusammen zählen können und hat mich zu einer psychologischer behandlung begleitet. nach einer halb jährigen therapie und dem bruch kann ich jetzt 3 jahre nach der tat wieder versuchen zu leben und auch männer an mich heranzulassen.es ist komisch ,ihn noch durch die stadt laufen zu sehen,weil ich mich nie getraut habe gegen ihn auszusagen.ich möchte mich bedanken für diese seite die mir zeigt dass mit mir gar nichts falsch ist dass ich jetzt noch nicht voll und ganz vergessen bzw. ihn zur rechenschaft ziehen kann.

Simon 30Jahre schrieb am 1. November 2011 um 19:54 Uhr:

Hallo zusammen,
als aller erstes ich kann Euch echt verstehen!
ich bin nur per Zufall auf diese Seite gekommen und werde mich jetzt trauen etwas aus meinem Leben zu erzählen!

Ich habe es wirklich sehr lange geschaft das Geheimnis zu wahren, in meinem Leben gibt es nur eine Person der ich das anvertraut habe, sie weiss aber auch nur das aller nötigste!
Im Moment kann mich einfach niemand verstehen!

Ich hatte bis jetzt in meinem ganzes Leben nur probleme und habe niemanden mit dem ich offen sprechen kann, also versuche ich zumindest mein grösstes Problem hier aufzuschreiben!

Während meiner Jugendzeit wohnten wir in einer kleinen stadt, so mit 16-17 jahren bin ich jeden samstag mit meinen "vermeintlichen freunden" in eine kleine discothek!
Wir waren stets zu dritt!
der türsteher machte sich immer einen spass daraus mit uns (würfel) zu spielen, derjenige der verliert musste einen ramazotti trinken!
nach ca. einem halben jar, fast jeden samstag dahin zugehen ging ich wieder in die discothek doch diesmal musste ich alleine gehen, da einer meiner kumpels einen autounfall hatte und der andere keine lust!
Nunja, eigentlich begann der Abend sowie jeder Abend und dann eben doch nicht!
Wir spielten wieder würfel, jedesmal wenn ich verloren hatte musste ich wieder einen ramazotti trinken aber diesmal kein kleines glass sondern ein grosses!
Naja, sonst verlief der Aend bis zum Ende der öffnungszeiten eigentlich wie normal nur das ich schon deutlich mehr getrunken hatte!
Nunja, da ich mit ihm der letzte in der discothek war (er hatte die aufgabe immer abzuschließen) gab er mir noch einen letzten Drink aus!
Nunja, während ich den Drink getrunken hatte stellte er mir immer intimer fragen und ich habe "wahrscheinlich" wegen des Hohen alkoholspiegels immer brav geantwortet und brav aus dem nähkästchen geplaudert!
Nunja, den Drink hatte ich leer und er gab mir noch einen Drink!
Ab dem Moment verschwimmt alles, aber ich weiss ganz genau was mit mir passiert ist!
Irgendwie konnte ich mich nicht mehr wehren!
Ich möchte jetzt nicht ins detail gehen aber es war wirklich sehr abstoßend für mich!

Ich bin lange in der Lage gewesen es zu unterdrücken!
Aber da meine Frau nun an der Borderline Störung leidet und sie mir oft sehr weh tut hat mich das irgendwie an das ganze von früher erinnert und es kommt immer immer wieder hoch!
Manchmal fällt es mir sehr schwer mich meiner freundin anzunähern und dann traue ich mich und sie stößt mich aufgrund ihrer erkrankung ab!
Ich würde gerne anzeige erstatten, aber ich traue mich nicht das ganze öffentlich zu machen, ich schäme mich für das was passiert ist, das ich nicht in der lage war mich zu wehren!
Ich schäme mich das vollständig wieder zu geben!

Aber es hat mir schon geholfen hier ein kleines Posting zu machen!

Sicherlich sollte ich einmal zu einem Psychologen gehen aber ich traue mich nicht!

Ich fühle mit euch!

GLG Simon

Sabine schrieb am 1. November 2011 um 18:13 Uhr:

Mein Leben wäre anders verlaufen, wenn ich nicht missbraucht worden wäre...das denke ich mein Leben lang. Jetzt bin ich 46 Jahre alt möchte mich endlich davon befreien. Ich habe meinen Onkel, der der mich als Kind bissbraucht hat, vor kurzem angezeigt!!!!! Mir ist es wichtig, endlich aus der Opferrolle heraus zu kommen, ich will mich für nichts mehr schämen, wofür ich nichts kann!!! Er ist sein Leben lang geschützt worden, keiner traut sich die Wahrheit zu sagen, alle schweigen,jeder weiß bescheid, und ich habe jetzt endlich den Mut gefunden auszubrechen. Mir ich auch egal, was meine Familie dazu sagt, wenn sie davon erfährt. Dann weiß ich ja, wer zu mit hält, und wer nicht. Natürlich ist dieser Weg nicht leicht, ich stehe voll im Berufsleben, muß irgendwie zusehen, wie ich klar komme, und das schaffe ich auch. Ich habe einige gute Freundinnen, die z. T. auch betroffen sind, die helfen mir dann, wenn es mir nicht gut geht. Übrigens, die beste Therapie ist, mit Betroffenen darüber zu sprechen, sich Verbündete suchen, die für einen da sind. Von der Polizei erhoffe ich mir nicht viel, ich habe zwar eine Anzeige erstattet, aber wenn ich Pech habe, ist das ganze verjährt....bei der Polizie bist Du eh nur eine Nummer, nach der Anzeige muß ich Geduld haben, es kann Wochen dauern, bis ich Bescheid bekomme, ob das Verfahren eingestellt wird, oder nicht. Eine Polizistin hat zu mit gesagt, ich solle doch nicht die ganze Zeit daran denken und mich beruhigen, also wenn das so einfach wäre mit dem Vergessen und nicht darunter leiden, dann wäre die Welt doch rosarot für uns alle...ich wünsche allen Betroffenen viel Mut und Kraft, ihr Leben so zu leben, wie sie es sich immer gewünscht haben...Eure Sabine

inna schrieb am 28. Oktober 2011 um 04:58 Uhr:

Hallo ich heisse inna bin 24 und verheiratet .es geht eigentlich um meinen mann der wurde als kind im alter von 9 jahren vom freund seiner mutter missbrauch ....er mochte es verarbeiten nur er zerbricht in tränen wenn wir darüber reden .ich will ihn helfen ,da ich ihn liebe ,aber ich weiss nicht wke

meryem schrieb am 25. Oktober 2011 um 18:36 Uhr:

helft ihr mir den schwein zu finden der mich fergewaltig hat

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